Frühlingstapeten – romantisches Flair rund ums Jahr

© www.tapetenagentur.de
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Zart, duftig und pastellfarben – so halten Frühlingstapeten Einzug in unsere Wohnräume. Wie das Frühjahr selbst versprühen sie frischen Charme und eine heitere Aufbruchsstimmung.

Hellgrün wie frische Triebspitzen, Weiß wie Kirsch- und Pflaumenbäume, Rosa wie Apfel- und Mandelblüte – das sind die Grundfarben des Frühlings. Noch ein bisschen bronzefarbener Austrieb der Felsenbirne und Löwenzahngelb hier und da – schon ist die Frühlingspalette perfekt.

Florale Frühlingsboten für zauberhafte Wallpapers

Was könnte mehr Frühlingsgefühle verbreiten als Blüten- und Blumentapeten in allen Erscheinungsformen? Als zarte Streublümchen, verwobene Arabesken oder üppige Bouquets bringen sie Leben und Anmut in ein Interieur.

Dabei sind den Stilrichtungen keine Grenzen gesetzt. Wer es grafisch plakativ mag, entscheidet sich für ein abstrahiertes Motiv, wie die silhouettenartigen Blütenzweige der Tapete „Olga“ oder die skandinavisch anmutende „Anica“. Wer lieber aus dem Vollen schöpft, für den eignen sich überbordende Blumensträuße – zum Beispiel auf dem Wallpaper „Dutch Painters“ nach Art holländischer Stillebenmaler.

Die Kaiserkrone darf in einem ländlichen Bauerngarten nicht fehlen. Mit ihrem eindrucksvollen Blütenkranz ist sie ein Highlight unter den Frühlingsblühern. Gemeinsam mit Tränendem Herz, Lärchensporn und Maiglöckchen bevölkert sie die Tapete „Gesa“ und vermittelt hier frühlingshaften Zauber.

Vom Garten auf die grüne Wiese führt die Tapete „Moike“: Roter Klee gesellt sich zu weißer Kamille und blauer Wegwarte. So zaubert sie ein pastellfarbenes All-over an die Wand und eröffnet die ganze Weite einer blumengeschmückten Wiesenlandschaft.

Ein „Bouquet“ der extravaganten Art bietet die gleichnamige Tapete mit Margeriten, Freesien und Disteln. In zarten Blau-, Grün- und Rosatönen setzen die Blüten und Fruchtstände kühle Akzente vor blassgelbem Hintergrund. Dabei sorgt ein Mix fotorealistischer und abstrakter Darstellungsformen für einen modernen Auftritt.

Aber auch im Stil folkloristischer Stickarbeiten können Blüten punkten. Auf der Tapete „Esther“ überzeugen sie mit einem verspielten Charme, der beispielsweise Vintage-Möbel optimal zur Geltung bringt.

Flatterhafte Begleiter frühlingshafter Tapeten

Wenn die erste Frühlingssonne scheint, sind auch Vögel und Schmetterlinge nicht weit. Auf der duftigen Tapete „Makani“ erscheinen rosa Blütenzweige und farbenfrohe Falter wie mit sanften Aquarellfarben auf den weißen Hintergrund getupft cialis best price. Auf den ersten Blick ist dabei kaum auseinanderzuhalten, was Blüte und was Schmetterling ist. Dies schafft eine luftig filigrane Anmutung – wie gemacht für ein romantisches Mädchenzimmer.

Unter den Frühlingsvögeln tun sich die Meisen besonders hervor. Grafisch stilisierte Kohlmeisen bevölkern die Tapete „Juneberry“. Blaumeisen umklammern die blühenden Apfelbaumzweige von „Soley“. Haubenmeisen tummeln sie sich gemeinsam mit Schmetterlingen auf der Tapete „Bird Song“, und auf „Marceline“ wiederum prangen Meisen in allen Fantasiefarben auf einer Art Vintage-Collage.

Wer es extravaganter mag, der findet exotische Frühlingsreize auf dem Wallpaper „Tine“ in Form von Kolibris und azurblauen Faltern, die Orchideen und Magnolien umschwirren. Mit prächtigen Päonien und farbenfrohen Papageien präsentiert sich „Fontainebleau“ – ein Rankwerk in kühlen Mischfarben, das den Frühling schildert wie einen orientalischen Traum.

Wo auch immer frühlingshafte Tapeten angesiedelt sind, eines haben sie gemeinsam: eine romantische Verspieltheit in Kombination mit filigraner Leichtigkeit und duftigem Flair. Damit verleihen sie jedem Raum eine individuelle Note und verbreiten – wie der Frühling selbst – Heiterkeit und Lebensfreude.

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